Zoe Schutzkonzept

Schutzkonzept Zoe Gospel Center:

Neue Schutzmassnahmen gültig ab 23.09.2021

AHAL Regeln

A –> Abstand halten
H –> Hygienemassnahmen einhalten
A –> Alltagsmasken tragen (durchgehend für freikirchliche Veranstaltungen)
L –> Lüften
2/3 -> Räume dürfen nur zu 2/3 der Saalkapazität belegt werden
Contact Tracing -> Es wird eine Kontaktkarte von allen Anwesenden ausgefüllt.

Schutz der besonders gefährdeten Personen

Die Massnahmen sind so gestaltet, dass die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes einen wirkungsvollen Schutz vor Ansteckungen mit Covid-19 haben.
Am Arbeitsplatz gilt die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers. Im Anhang 1 ist das Schutzkonzept für Ange-stellte.

Vor den Gottesdiensten

Wir bereiten die Gottesdienste so vor, dass die Einhaltung der Massnahmen gewährleistet werden kann.
Massnahmen:
1. Die Besucher werden am Eingang mittels geeigneten Informationskanälen (Plakat, Screen usw.) darüber informiert, welche Massnahmen gelten. Insbesondere weisen wir daraufhin, dass die Kon-taktdaten erhoben werden.
2. Wir informieren darüber, dass in Gottesdiensten gemäss Art. 6.1 Covid-19-Verordnung Besondere Lage in öffentlich zugänglichen Innenräumen eine Maskenpflicht gilt.
3. Wir stellen sicher, dass Masken am Eingang vorhanden sind, falls jemand die Maske vergessen hat.
4. Wir haben eine zuständige «Person Schutzkonzept» für jede Veranstaltung bestimmt.
5. Es gilt die Besucherbeschränkung von 50 Personen ohne Zertifikat. Angestellte und freiwillige Mit-arbeiter des Organisators sind ausgenommen. Bei mehr als 50 Personen wird ein separater Gottes-dienstraum mit Live Stream angeboten.
6. Der Kindergottesdienst wird als Parallelprogramm zum Gottesdienst durchgeführt und ist eine ei-gene Veranstaltung.

Während den Gottesdiensten

Wir stellen eine sachgerechte Eingangskontrolle sicher, indem wir folgende Massnahmen umsetzen.
Massnahmen:
1. Der Eingangs- und Ausgangsbereich des Gottesdienstsaals wird so kanalisiert, dass der Abstand der Besucher von 1.5 Metern jederzeit eingehalten werden kann. Dies wird durch Bodenmarkierungen umgesetzt.
2. An jedem Eingang steht eine Hygienestation mit einem Desinfektionsdispenser. Die Händehygiene ist eine grundlegende Massnahme zur Verhinderung der Übertragung von Keimen.
3. Die Kontakterhebung wird während den Gottesdiensten durchgeführt. Die Kontaktdaten der Got-tesdienstteilnehmenden werden auf einer Kontaktkarte erfasst und während dem Gottesdienst eingesammelt, damit das Contact Tracing sichergestellt werden kann. Festgehalten werden fol-gende Daten: Name, Adresse, Tel.Nr, Email und Sitzplatz.
4. Es stehen genügend Mülleimer zur Verfügung, um eine sachgerechte Entsorgung der Masken zu gewährleisten.
5. Am Eingang steht ein Begrüssungsteam so kann das Begrüssungsteam freundlich auf das Schutz-konzept hinweisen und Kontaktkarten ausgeben.
6. Während dem Gottesdienst gilt eine Maskenpflicht. Mitarbeitende im Kinderhort entfällt die Mas-kenpflicht solange sie sich im Kinderdienstraum befinden. Verlassen sie den Raum gilt eine Mas-kenpflicht.
7. Sollte sich im Nachgang des Gottesdienstes herausstellen, dass eine mit Covid-19 angesteckte Per-son am Gottesdienst teilgenommen hat, wird umgehend die Kirchenleitung informiert. Die Kir-chenleitung geht nach BAG Vorgabe vor.
8. Die Konsumation in Innenräumen ist nicht gestattet (Wasser und kleine Snacks sind erlaubt), im Aussenbereich gibt es beim Essen oder Trinken keine Beschränkungen. Kinderdienst kann unter Einhaltung der Hygienemassnahmen und analog zu den Schutzkonzepten in der Schule etwas es-sen und trinken.
9. Wir achten darauf, dass vor, während und nach den Gottesdiensten gut gelüftet wird. Zusätzlich nutzen wir eine Lüftungsanlage, die die Luft filtert und eine noch bessere Luftqualität erreicht.
10. Die Sitzreihen werden so belegt, dass jeweils mindestens ein Sitz zwischen Einzelpersonen sowie zu Gruppen von Personen eines gleichen Haushalts leer bleibt. Dies wird durch Abstandskärtchen erreicht, die die Besucher neben sich auf den nächsten freien Stuhl legen können. Die Stühle in Rei-hen sind mit einem normalen Abstand zwischen den Reihen aufgestellt. Es besteht eine Sitzpflicht, das heisst, dass jeder im Gottesdienst eine Sitzgelegenheit hat, ob er beim Singen steht oder sitzt ist ein Ausdruck seiner anbetenden Haltung. Die Sitzordnung ist so gestaltet, dass höchstens 2/3 der Saalkapazität belegt werden.
11. Der Gemeindegesang ist mit Tragen einer Gesichtsmaske erlaubt (Covid-19-Verordnung besondere Lage Art. 6).
Die Anbetungsband und Sänger dürfen unter Wahrung von drei Metern Abstand zwischen den Sängern für den Gesangsteil die Maske abnehmen.
12. Die Durchführung des Abendmahls ist möglich. Das Abendmahl wird durch Mitarbeiter verteilt. Die Gottesdienstteilnehmende nehmen das Brot und Traubensaft am Platz ein. Sie nehmen die Maske ab und essen das Abendmahl und setzen dann die Maske wieder auf.

Nach den Gottesdiensten

Nach der Veranstaltung werden die benutzten Räumlichkeiten nach üblichem Standard geputzt und gelüftet.

Weitere Veranstaltungen oder Teilnehmergruppen im freikirchlichen Kontext

An Veranstaltungen im Familien- und Freundeskreis (private Veranstaltungen), die nicht in öffentlich zugänglichen Einrichtungen wie Freikirchen stattfinden, dürfen höchstens 30 Personen innen und 50 Personen draussen teilnehmen (Kinder und Erwachsene zählen als Personen). Es braucht für diese privaten Veranstaltungen, wie Kleingruppen, kein Schutzkonzept. Es gelten jedoch die üblichen Ab-stands- und Hygienemassnahmen des BAG.
Für Treffen von Gruppen in Kirchenräumlichkeiten bis 50 Personen (Kleingruppen, Gebetsgruppen, Ar-beitsgruppen, Vorstände, Teams, Kurse, Weiterbildungen, Sitzungen, etc.) gelten die Abstands- und Hygieneregeln und das Einhalten und Auflegen des Schutzkonzeptes.
Bei Trauungen oder Beerdigungen gelten die gleichen Vorgaben, wie bei Gottesdiensten.
Für Aktivitäten von Kindern, Teens und Jugendlichen bis und mit Jahrgang 2001 muss ab 12 Jahren eine Maske getragen werden. Es müssen die nötigen AHAL Schutzmassnahmen eingehalten werden.

Covid-19 erkrankte Personen

Um die Epidemie einzudämmen, müssen die Übertragungsketten unterbrochen werden. Dafür wird jede neu angesteckte Person isoliert und ihre engen Kontakte ausfindig gemacht. Auch eine Person mit leichten Symptomen wird getestet und bei positivem Resultat isoliert.
Eine Person, die am Coronavirus erkrankt ist, muss sich isolieren. Das bedeutet, dass sie jeglichen phy-sischen Kontakt mit anderen Personen vermeiden soll. Wenn der Test positiv ist, veranlasst die zustän-dige kantonale Stelle das Contact Tracing.
Eine Person, die mit einer am neuen Coronavirus erkrankten Person in engem Kontakt stand, muss nur in Absprache mit der zuständigen kantonalen Stelle in Quarantäne. Ein erhebliches Ansteckungsrisiko besteht, wenn die Distanz von 1,5 Metern während mehr als 15 Minuten nicht eingehalten werden kann. Das bedeutet, dass sie mit anderen Personen keinen Kontakt haben sollte. Damit kann man ver-meiden, dass sie unwissentlich andere Personen ansteckt. So werden Übertragungsketten unterbro-chen. Personen mit der Covid-Impfung müssen im Normalfall nicht in Quarantäne.
Massnahmen:
Personen mit Covid-19 Symptomen besuchen keine Gottesdienste. Dies ist eigenverantwortliches Han-deln. Unser Begrüssungsteams macht keinen Gesundheitscheck am Eingang.

Informationskonzept

Als Massnahmen zur Information der anwesenden Personen über allgemeine Schutzmassnahmen wie Händehygiene, Abstandhalten oder Husten- und Schnupfenhygiene wurde das Informationsmaterial des BAG (Plakate, Screens etc.) prominent angebracht.

Distanzregeln

In Innenräumen gilt Abstand halten auch weiterhin: Die «physische Distanz» von 1,5 Metern muss ein-gehalten werden (Ausnahme: Sitzordnung im Gottesdienst). Es gilt die Eigenverantwortung der Mitar-beitenden und der Gäste. Bei Kindern im obligatorischen Schulalter, bei Familien und Menschen im gleichen Haushalt lebend gelten die Regeln zum Abstand nicht. Ebenfalls müssen die Abstände im Freien nicht mehr eingehalten werden.
Von der Bühne zur ersten Besucherreihe wird genügend Abstand von mindestens 3 Metern eingehalten.

Hygienemassnahmen

Dazu gehören das Unterlassen vom Händeschütteln, in Armbeuge husten und insbesondere das regelmässige, gründliche Händewaschen. Die Einhaltung dieser Massnahmen bieten einen wirksamen Schutz vor einer Übertragung von Mensch zu Mensch. Regelmässiges Reinigen der Räumlichkeiten nach der Veranstaltungen nach üblichen Standards. Auf das Lüften der Räumlichkeiten wird grossen Wert gelegt. Als Massnahme gilt regelmässiger Luftaustausch von 10 Min. vor, während und nach dem Gottesdienst.
Das Tragen von Masken ist im Innenbereich von Freikirchen zwingend und durchgehend einzuhalten (Ausnahme Kinder unter 12 Jahren und Personen mit ärztlicher Dispens). Für die Konsumationen nach dem Gottesdienst und für die Einnahme des Abendmahls dürfen die Masken abgezogen werden.

Monitoring-Massnahmen

Die vom BAG oder vom zuständigen Gesundheitsamt des Kantons verordneten Trackingmassnahmen werden vollumfänglich umgesetzt. Die Gemeinde protokolliert die Teilnehmenden an freikirchlichen Veranstaltungen mittels Erhebung von Kontaktdaten.
Wir stellen ein sicheres Aufbewahren der Adressen sicher. Ein Mitarbeiter, der für die Einhaltung des Schutzkonzeptes verantwortlich ist und dieses auch durchsetzt, ist pro Veranstaltung bezeichnet.

Quellen

BAG Coronavirus Massnahemen und Verordnungen 14.09.21
BAG Coronavirus Bundesrat dehnt Zertifikatspflicht aus und startet Konsultation zu neuen Einreisebe-stimmungen 08.09.21
BAG Erläuterungen zur Verordnung vom 23.06.21 über Massnahmen in der besonderen Lage zur Be-kämpfung der COVID-19-Epidemie 11.08.21
FAQ – Ausweitung Zertifikatspflicht
Informationen zum Covid-Zertifikat für Veranstalterinnen und Veranstalter

Management

Zoe Gospel Center
Badenerstrasse 808
8048 Zürich